Angebote zu "Ulrich" (4 Treffer)

Die Belagerung - Ich habe getötet: Hörspiele - ...
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Stand: 17.06.2019
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Festung Küstrin 1945.
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Festung und Garnison bestimmten mehrere Jahrhunderte lang die Entwicklung Küstrins. Sie brachten wirtschaftlichen Aufschwung, aber auch Belagerungen und die zweifache totale Zerstörung. Der Bau der Festung begann im 16. Jahrhundert unter Markgraf Johann von Brandenburg. In der Folgezeit erfuhr die Festung aufgrund der Entwicklung der Angriffswaffen und des Festungsbauwesens viele Veränderungen. Küstrin galt als eine ´´Soldatenstadt´´, in der mehrere Regimenter ihre Garnison hatten. Ende Januar 1945, als der Zweite Weltkrieg längst entschieden war, wurde die Stadt zur Festung erklärt. Als die sowjetischen Truppen am 31. Januar 1945 die Stadt erreichten, begann eine 59-tägige Belagerung. Küstrin sollte den ´´Eckpfeiler´´ der deutschen Verteidigung an der Oder bilden. Diesem Anspruch konnten die Soldaten der Festung bei Weitem nicht entsprechen. Dennoch verhinderten sie über viele Wochen die Vereinigung der sowjetischen Brückenköpfe westlich der Oder. Erst am 30. März 1945 konnten sowjetische Divisionen die Oderstadt einnehmen. Eine unbekannte Anzahl von Soldaten beider Seiten sowie Zivilisten starben während der Kämpfe. Im Frühjahr 1945 endete die Geschichte dieser fast vollständig zerstörten brandenburgischen Stadt. Der größte Teil Küstrins ist heute polnisches Staatsgebiet. Neben der Geschichte von Festung und Garnison stehen die politischen und militärischen Ziele beider Seiten in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, der Ausbau der Stadt zur Festung sowie die kritische Betrachtung der Kampfhandlungen im Februar und März 1945 in und um Küstrin im Mittelpunkt der Publikation.

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Stand: 13.06.2019
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Vom Mummelsee zur Weibertreu
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Die 200 schönsten schwäbischen Sagen in einem großen Buch: Die Erzählungen von wundersamen, oft auch unheimlichen Ereignissen führen uns zu geheimnisumwitterten Orten, an denen nach ´´altem Gsag´´ einst Zwerge und Riesen, Zwingherren und Ausgestoßene, Heilige und Hexen hausten. Und vielleicht sind sie ja auch eine Anregung, diese Plätze wieder einmal aufzusuchen. Aus dem Inhalt: Wie Württemberg zu seinem Namen kam, Das Mädchen von Esslingen, Die Glocke am Sindelfinger See, Die Weiber von Schorndorf, Die Schweden vor Dinkelsbühl, Die Steinernen Jungfrauen, Die Belagerung der Burg Hohenstaufen, Sibylle von Teck, Der Esel vom Hohenneuffen, Herzog Ulrich in der Nebelhöhle, Das Zauberross des Grafen von Zollern, Herzog Ulrich und der Tübinger Weingärtner, Der Esel auf der Rottweiler Stadtfahne, Der Ulmer Spatz, ´s Herrgöttle von Biberach, Die Geister vom Mummelsee, Graf Eberhards Flucht aus dem Wildbad, Das Käthchen von Heilbronn, Die Weiber von Weinsberg u.v.m.

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Stand: 13.06.2019
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In den Fängen der Großmächte
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Wie entstand das Fürstentum Siebenbürgen? Ungarns Niedergang ermöglichte Transsylvaniens Aufstieg. Das Waffengeklirr der osmanischen Heere konnte niemand überhören. Sie überrannten den Balkan, sie überrannten Ungarn, sie wollten den ´´goldenen Apfel´´ 1 Wien pflücken. Dieser große Konflikt zwischen Abend- und Morgenland mit den zahlreichen Kriegen, die man im Westen die Türkenkriege 2 nennt, erreichte 1526 mit der Vernichtung Ungarns und 1529 mit der Belagerung Wiens seine ersten Höhepunkte. Zeitumstände und nicht planvolle Absicht führten dazu, dass aus Siebenbürgen, dieser Provinz des ungarischen Reiches, ein (beinahe) selbstständiger Staat wurde. Nach dem Zusammenbruch der ungarischen Monarchie infolge der verlorenen Türken-Schlacht von Mohatsch gelangten Ungarn und Siebenbürgen in das machtpolitische Netzwerk der Großmächte. Ein jahrzehntelanger Konflikt um die Krone Ungarns zwischen Ferdinand von Habsburg, Erzherzog von Österreich, König von Böhmen, deutscher König und Kaiser, und dem von den Türken unterstützten Grafen der Zips und siebenbürgischen Woiwoden, Johann Zapolya, sowie deren Nachfolger, verhinderte jede staatliche Restauration und jede wirtschaftliche Regeneration. In der Folge wurde Zentral-Ungarn osmanische Provinz. Aus dem auf sich gestellten östlichen Restteil des Reiches entstand notgedrungen ein neuer Staat - das Fürstentum Siebenbürgen. Daraus ersehen wir, dass siebenbürgisch-sächsische Geschichte auch in Wien, Ofen (Budapest), Prag und Konstantinopel gemacht wurde und nicht nur in Hermannstadt, Kronstadt oder Bistritz. Jahr und Tag waren ins Land gezogen, und allmählich wurde am Horizont das Morgenrot einer neuen Zeit sichtbar. Europa befand sich im geistigen Umbruch. Festgefügtes geriet ins Wanken, Altes verging, Neues entstand. Die Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit wurde überschritten. Verwegene Ideen der wieder entdeckten Antike veränderten allmählich die europäischen Gesellschaften. ´´Die Luft der Freiheit weht ...´´ 3 stellte der Reichsritter und Poet Ulrich von Hutten fest. Dem allein auf Gott bezogenen Weltbild 10 wurde eines entgegengesetzt, das den Menschen in den Mittelpunkt stellte und damit unsere humanistische Tradition begründete. ´´O Jahrhundert, o Wissenschaft´´, rief derselbe Ulrich von Hutten voller Begeisterung, ´´es ist eine Lust zu leben. Die Studien blühen, die Geister regen sich, Barbarei, nimm dir einen Strick und mach´ dich auf Verbannung gefasst!´´ 4 Die Renaissance brach mit dem festgefügten mittelalterlichen Ständedenken, an die Stelle des Autoritätsglaubens trat der freie Geist der Selbsterkenntnis. Der Mensch wurde zum Maß aller Dinge und die Staatsräson zum Prinzip der Politik. Damit aber nicht genug: Selbst die vom Hauch der Ewigkeit erfasste Kirche, die in anderen zeitlichen Dimensionen dachte, geriet ins Wanken. Die von Wittenberg ausgegangenen geistigen und geistlichen Umwälzungen breiteten sich in ganz Europa aus. Die Allmacht des Papstes wurde in Zweifel gezogen. Das Zeit alter der Reformation war angebrochen. Doch anders als im Deutschen Reich, wo wirtschaftlich-soziale und politische Nöte die Reformation förderten, war sie in Siebenbürgen das Werk einer Oberschicht von humanistisch ausgerichteten und gebildeten Bürgern, die sich anfangs nur auf eine Neuordnung der Kirche beschränkten. .... Schäßburg, am 1. August 1965 (Dr. Fritz Mild)

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Stand: 13.06.2019
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