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Jenseits der Schatten / Schatten Trilogie Bd.3 ...
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Der fulminante Abschluss der spannenden Assassinen-Trilogie Kylar Stern war der wahrscheinlich beste Assassine der Welt - bis er dem Töten für immer abschwor. Doch nun werden seine besonderen Talente wieder benötigt. Denn Kylars Heimat steht unter Belagerung, und die Hoffnung seiner Freunde ruht auf ihm genauso schwer wie das Vertrauen seines Königs. Ihm allein kann es jetzt noch gelingen, das Reich zu retten. Doch Kylars Plan ist selbstmörderisch und nahezu unmöglich durchzuführen - die Ermordung eines Gottes!

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Die Sächsische Armee im Norddeutschen Bund und ...
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Nach der an der Seite Österreichs 1866 erlittenen Niederlage der Sächsischen Armee im Deutsch-Deutschen Krieg wird auf Drängen des siegreichen Preußens der Deutsche Bund aufgelöst. Sachsen muss dem Norddeutschen Bund beitreten und unter Verlust wesentlicher staatlicher Souveränitätsrechte die preußische Dominanz in Deutschland anerkennen. Die Sächsische Armee wird in den Folgejahren als XII. Armeekorps nach preußischem Vorbild grundlegend reorganisiert.Nur fünf Jahre später ziehen sächsische Truppen gemeinsam mit den Armeen aller deutschen Staaten unter preußischer Führung in den Feldzug von 1870/71 gegen Frankreich. Die Sächsische Armee führt die Entscheidung in der Schlacht von Gravelotte - St. Privat herbei, kämpft bei Sedan und nimmt an der Belagerung von Paris teil. Nach Ende der Kampfhandlungen ist sie Teil der deutschen Okkupationsarmee im besiegten Frankreich. Kronprinz Albert gewinnt als Befehlshaber der sächsischen Truppen und der ihm im Verlauf des Feldzuges unterstellten Maasarmee hohes Ansehen als Armeeführer.In den folgenden langen Friedensjahren verliert die Sächsiche Armee ihre Eigenständigkeit und wird Teil des Reichsheeres. Maschinengewehreinheiten, Truppen der Telegraphie, des Kraftfahrwesens oder der Luftfahrt sind völlig neue Elemente im militärischen Dienst und haben Veränderungen in Führung, Ausbildung und Taktik zur Folge. Zu dem XII. Armeekorps ist mit dem XIX. Armeekorps ein weiterer Großverband innerhalb der Sächsischen Armee errichtet worden. Auch wenn dessen Aufstellung 1914 noch nicht abgeschlossen sein konnte, ziehen am Tage der Mobilmachung in Deutschland am 2. August 1914 über 283 000 sächsische Soldaten in den Ersten Weltkrieg, nach dessen Ende die Sächsische Armee aufhört zu bestehen.Das in Krieg und Frieden bewegte Geschehen um die Sächsische Armee über fast 50 Jahre hinweg wird in lebendiger Form dargestellt. Ausführlich geht der Autor auf das innere Gefüge der Sächsischen Armee ein, auf ihr Offizierkorps, das militärische Bildungswesen, die waffentechnischen Entwicklungen und die Veränderungen in Truppenführung und Ausbildung, ebenso auf Fragen des Personalersatzes im Kriege, des Kriegsgefangenenwesens, der Militärversorgung, des Sanitätswesens und der Militärseelsorge.Mit diesem dritten Band wird die von dem Leipziger Militärhistoriker Wolfgang Gülich - Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr - erarbeitete Trilogie zur Geschichte der Sächsischen Armee im 19. Jahrhundert abgeschlossen.

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Die Sächsische Armee im Norddeutschen Bund und ...
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Nach der an der Seite Österreichs 1866 erlittenen Niederlage der Sächsischen Armee im Deutsch-Deutschen Krieg wird auf Drängen des siegreichen Preußens der Deutsche Bund aufgelöst. Sachsen muss dem Norddeutschen Bund beitreten und unter Verlust wesentlicher staatlicher Souveränitätsrechte die preußische Dominanz in Deutschland anerkennen. Die Sächsische Armee wird in den Folgejahren als XII. Armeekorps nach preußischem Vorbild grundlegend reorganisiert.Nur fünf Jahre später ziehen sächsische Truppen gemeinsam mit den Armeen aller deutschen Staaten unter preußischer Führung in den Feldzug von 1870/71 gegen Frankreich. Die Sächsische Armee führt die Entscheidung in der Schlacht von Gravelotte - St. Privat herbei, kämpft bei Sedan und nimmt an der Belagerung von Paris teil. Nach Ende der Kampfhandlungen ist sie Teil der deutschen Okkupationsarmee im besiegten Frankreich. Kronprinz Albert gewinnt als Befehlshaber der sächsischen Truppen und der ihm im Verlauf des Feldzuges unterstellten Maasarmee hohes Ansehen als Armeeführer.In den folgenden langen Friedensjahren verliert die Sächsiche Armee ihre Eigenständigkeit und wird Teil des Reichsheeres. Maschinengewehreinheiten, Truppen der Telegraphie, des Kraftfahrwesens oder der Luftfahrt sind völlig neue Elemente im militärischen Dienst und haben Veränderungen in Führung, Ausbildung und Taktik zur Folge. Zu dem XII. Armeekorps ist mit dem XIX. Armeekorps ein weiterer Großverband innerhalb der Sächsischen Armee errichtet worden. Auch wenn dessen Aufstellung 1914 noch nicht abgeschlossen sein konnte, ziehen am Tage der Mobilmachung in Deutschland am 2. August 1914 über 283 000 sächsische Soldaten in den Ersten Weltkrieg, nach dessen Ende die Sächsische Armee aufhört zu bestehen.Das in Krieg und Frieden bewegte Geschehen um die Sächsische Armee über fast 50 Jahre hinweg wird in lebendiger Form dargestellt. Ausführlich geht der Autor auf das innere Gefüge der Sächsischen Armee ein, auf ihr Offizierkorps, das militärische Bildungswesen, die waffentechnischen Entwicklungen und die Veränderungen in Truppenführung und Ausbildung, ebenso auf Fragen des Personalersatzes im Kriege, des Kriegsgefangenenwesens, der Militärversorgung, des Sanitätswesens und der Militärseelsorge.Mit diesem dritten Band wird die von dem Leipziger Militärhistoriker Wolfgang Gülich - Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr - erarbeitete Trilogie zur Geschichte der Sächsischen Armee im 19. Jahrhundert abgeschlossen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Historische Schriften und Erzählungen / Werke u...
76,00 € *
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Der zweite Band der historischen Schriften wird eröffnet mit der Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs, dem bis heute bekanntesten Geschichtswerk Schillers. Mit dessen erstem Teilabdruck innerhalb des 'Historischen Calenders für Damen für das Jahr 1791' begann ein neues Kapitel nicht nur in Schillers Geschichtsschreibung. Das Echo war enorm; Schiller galt in der gebildeten öffentlichkeit nun als der modernste Geschichtsschreiber Deutschlands. Er sah sich zu großen historiographischen Perspektiven ermuntert.Ein gesundheitlicher Zusammenbruch zwang ihn jedoch schon bald, seine Aktivitäten als Historiker radikal zu reduzieren. Mit seltener Gelassenheit und Konzentration vollendete er im Sommer des Jahres 1792 das dritte, vierte und fünfte Buch der Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs und erarbeitete sich damit die Basis für sein größtes Dramen-Projekt, die Wallenstein-Trilogie. Nebenher verfaßte er zwei perspektivenreiche Einleitungstexte: "Vorreden" zu einer Neu-Edition der Kriminalgeschichten des Pitaval und zu einer übersetzung des Werkes von Vertot über den Malteser-Orden.Ein fortschrittsorientiertes Geschichtsbewußtsein, von dem die Werke des ersten Bandes der historischen Schriften geprägt waren, ist in Schillers Geschichtsschreibung seit 1790, die in diesem Band versammelt ist, kaum noch zu erkennen. Seine Enttäuschung über die Revolution in Frankreich und deren Auswirkungen in Europa schlagen sich hier nieder. Schiller ging in seiner Historiographie nun dazu über, andere erzählerische Spannungsbögen aufzubauen. In den Mittelpunkt rückte das konkrete Schicksal bemerkenswerter Menschen, die Karrieren von Politikern und Heerführern wie Gustav Adolf und Wallenstein. Auch Schillers letzter größerer historiographischer Text - Merkwürdige Belagerung der Stadt Antwerpen, 1795 - ist einer solchen Karriere, der des Feldherrn Alexander von Parma, gewidmet, gleichsam ein Vorgriff auf den Aufstieg des Napoleon Bonaparte im folgenden Jahr.Ganz anders und um sodenkwürdiger eine kleine biographische Skizze über den Marschall von Vieilleville, der spätestentstandene Text dieses Bandes: das Porträt eines jener Charaktere, "die immer in der Geschichte zu kurz kommen".Die historischen Schriften Schillers werden hier erstmals in der Reihenfolge ihrer Entstehung herausgegeben. Das bedeutet zugleich: Schillers Texte werden durchweg nach dem jeweiligen Erstdruck vorgelegt, in der frühesten uns bekannten Textform. In ihr ist der heiße Atem des Autors auch heute noch am unmittelbarsten zu spüren.Letzteres gilt im besonderen Maße für die Erzählungen, die bereits in den 1780er Jahren entstanden sind, in diesem Band aber, ebenfalls chronologisch geordnet und nach den Erstdrucken ediert, auf die historischen Schriften folgen. Auch sie wurden von Schiller als Geschichtsdarstellungen konzipiert. Obwohl er von der Gestaltungsfreiheit des Erzählers vollen Gebrauch machte, berief sich Schiller auf Berichte von Augenzeugen und lokalisierte seine Darstellungen konkret in Raum und Zeit der Geschichte seiner Epoche. Selbst der Kriminalroman Der Geisterseher ist als "Zeitroman" lesbar. über seine authentischen Geschichtserzählungen wurde der junge Schiller im Jahre 1787 zum wissenschaftlichen Geschichtsschreiber.

Anbieter: buecher
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Historische Schriften und Erzählungen / Werke u...
78,20 € *
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Der zweite Band der historischen Schriften wird eröffnet mit der Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs, dem bis heute bekanntesten Geschichtswerk Schillers. Mit dessen erstem Teilabdruck innerhalb des 'Historischen Calenders für Damen für das Jahr 1791' begann ein neues Kapitel nicht nur in Schillers Geschichtsschreibung. Das Echo war enorm; Schiller galt in der gebildeten öffentlichkeit nun als der modernste Geschichtsschreiber Deutschlands. Er sah sich zu großen historiographischen Perspektiven ermuntert.Ein gesundheitlicher Zusammenbruch zwang ihn jedoch schon bald, seine Aktivitäten als Historiker radikal zu reduzieren. Mit seltener Gelassenheit und Konzentration vollendete er im Sommer des Jahres 1792 das dritte, vierte und fünfte Buch der Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs und erarbeitete sich damit die Basis für sein größtes Dramen-Projekt, die Wallenstein-Trilogie. Nebenher verfaßte er zwei perspektivenreiche Einleitungstexte: "Vorreden" zu einer Neu-Edition der Kriminalgeschichten des Pitaval und zu einer übersetzung des Werkes von Vertot über den Malteser-Orden.Ein fortschrittsorientiertes Geschichtsbewußtsein, von dem die Werke des ersten Bandes der historischen Schriften geprägt waren, ist in Schillers Geschichtsschreibung seit 1790, die in diesem Band versammelt ist, kaum noch zu erkennen. Seine Enttäuschung über die Revolution in Frankreich und deren Auswirkungen in Europa schlagen sich hier nieder. Schiller ging in seiner Historiographie nun dazu über, andere erzählerische Spannungsbögen aufzubauen. In den Mittelpunkt rückte das konkrete Schicksal bemerkenswerter Menschen, die Karrieren von Politikern und Heerführern wie Gustav Adolf und Wallenstein. Auch Schillers letzter größerer historiographischer Text - Merkwürdige Belagerung der Stadt Antwerpen, 1795 - ist einer solchen Karriere, der des Feldherrn Alexander von Parma, gewidmet, gleichsam ein Vorgriff auf den Aufstieg des Napoleon Bonaparte im folgenden Jahr.Ganz anders und um sodenkwürdiger eine kleine biographische Skizze über den Marschall von Vieilleville, der spätestentstandene Text dieses Bandes: das Porträt eines jener Charaktere, "die immer in der Geschichte zu kurz kommen".Die historischen Schriften Schillers werden hier erstmals in der Reihenfolge ihrer Entstehung herausgegeben. Das bedeutet zugleich: Schillers Texte werden durchweg nach dem jeweiligen Erstdruck vorgelegt, in der frühesten uns bekannten Textform. In ihr ist der heiße Atem des Autors auch heute noch am unmittelbarsten zu spüren.Letzteres gilt im besonderen Maße für die Erzählungen, die bereits in den 1780er Jahren entstanden sind, in diesem Band aber, ebenfalls chronologisch geordnet und nach den Erstdrucken ediert, auf die historischen Schriften folgen. Auch sie wurden von Schiller als Geschichtsdarstellungen konzipiert. Obwohl er von der Gestaltungsfreiheit des Erzählers vollen Gebrauch machte, berief sich Schiller auf Berichte von Augenzeugen und lokalisierte seine Darstellungen konkret in Raum und Zeit der Geschichte seiner Epoche. Selbst der Kriminalroman Der Geisterseher ist als "Zeitroman" lesbar. über seine authentischen Geschichtserzählungen wurde der junge Schiller im Jahre 1787 zum wissenschaftlichen Geschichtsschreiber.

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Nach der an der Seite Österreichs 1866 erlittenen Niederlage der Sächsischen Armee im Deutsch-Deutschen Krieg wird auf Drängen des siegreichen Preußens der Deutsche Bund aufgelöst. Sachsen muss dem Norddeutschen Bund beitreten und unter Verlust wesentlicher staatlicher Souveränitätsrechte die preußische Dominanz in Deutschland anerkennen. Die Sächsische Armee wird in den Folgejahren als XII. Armeekorps nach preußischem Vorbild grundlegend reorganisiert.Nur fünf Jahre später ziehen sächsische Truppen gemeinsam mit den Armeen aller deutschen Staaten unter preußischer Führung in den Feldzug von 1870/71 gegen Frankreich. Die Sächsische Armee führt die Entscheidung in der Schlacht von Gravelotte - St. Privat herbei, kämpft bei Sedan und nimmt an der Belagerung von Paris teil. Nach Ende der Kampfhandlungen ist sie Teil der deutschen Okkupationsarmee im besiegten Frankreich. Kronprinz Albert gewinnt als Befehlshaber der sächsischen Truppen und der ihm im Verlauf des Feldzuges unterstellten Maasarmee hohes Ansehen als Armeeführer.In den folgenden langen Friedensjahren verliert die Sächsiche Armee ihre Eigenständigkeit und wird Teil des Reichsheeres. Maschinengewehreinheiten, Truppen der Telegraphie, des Kraftfahrwesens oder der Luftfahrt sind völlig neue Elemente im militärischen Dienst und haben Veränderungen in Führung, Ausbildung und Taktik zur Folge. Zu dem XII. Armeekorps ist mit dem XIX. Armeekorps ein weiterer Großverband innerhalb der Sächsischen Armee errichtet worden. Auch wenn dessen Aufstellung 1914 noch nicht abgeschlossen sein konnte, ziehen am Tage der Mobilmachung in Deutschland am 2. August 1914 über 283 000 sächsische Soldaten in den Ersten Weltkrieg, nach dessen Ende die Sächsische Armee aufhört zu bestehen.Das in Krieg und Frieden bewegte Geschehen um die Sächsische Armee über fast 50 Jahre hinweg wird in lebendiger Form dargestellt. Ausführlich geht der Autor auf das innere Gefüge der Sächsischen Armee ein, auf ihr Offizierkorps, das militärische Bildungswesen, die waffentechnischen Entwicklungen und die Veränderungen in Truppenführung und Ausbildung, ebenso auf Fragen des Personalersatzes im Kriege, des Kriegsgefangenenwesens, der Militärversorgung, des Sanitätswesens und der Militärseelsorge.Mit diesem dritten Band wird die von dem Leipziger Militärhistoriker Wolfgang Gülich - Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr - erarbeitete Trilogie zur Geschichte der Sächsischen Armee im 19. Jahrhundert abgeschlossen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Zehn Jahre später
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Im dritten und letzten Band der Musketier-Trilogie hat Ludwig XIV. bereits den Thron bestiegen. D Artagnan als sein Hauptmann langweilt sich in Versailles, wo sein Gebieter ein Fest nach dem anderen feiert. Aramis spinnt inzwischen im Hintergrund eine Intrige: In seiner neuen Funktion als Jesuitengeneral will er den verantwortungslosen König durch seinen Zwillingsbruder austauschen. Hierzu sichert er sich die Mithilfe Porthos und des Finanzministers Nicolas Fouquet, der jedoch im entscheidenden Moment versagt und den Plan zunichte macht. Letztlich kostet ihn dies sein Amt und seine Freiheit; sein Nachfolger wird der intrigante Colbert (Jean-Baptiste Colbert). Ein weiterer Handlungsfaden umfasst Athos Sohn Raoul, der eine Hofdame, Louise de la Vallière, liebt. Leider macht der König sie jedoch zu seiner Mätresse und bringt Vater und Sohn, gleichermassen treu und voller Respekt vor seiner Person, in einen Gewissenskonflikt. Nachdem der König Aramis Plan aufgedeckt hat, befiehlt er d Artagnan, die Verantwortlichen aufzuspüren; diesem gelingt es jedoch zuletzt, seine Freunde zu rehabilitieren. Drei der vier Helden der Geschichte sterben am Ende des dritten Bandes. Porthos wird durch den Einsturz einer Höhle getötet, in die er sich mit Aramis vor den feindlich gesinnten Männern des Königs geflüchtet hat, kann aber Aramis zuvor noch das Leben retten. Athos stirbt vor Kummer, als sein Sohn in Afrika getötet wird. D Artagnan (der im letzten Drittel des ersten Romans zum Musketier ernannt wird und später Leutnant und zuletzt Hauptmann der Kompanie wird) kommt in Holland bei der Belagerung von Maastricht durch einen Querschläger ums Leben, kurz nachdem ihn der König zum Marschall von Frankreich ernannt hat. Am Ende der Geschichte ist nur noch Aramis, der zwischendurch Abbé und General des Jesuitenordens war und nun spanischer Botschafter ist, am Leben. 1847 erschien dieser dritte Teil, Le Vicomte de Bragelonne ou Dix Ans Plus Tard (Der Vicomte von Bragelonne).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Rückkehr nach Sunset Cove
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Band 1 der packenden „Lighthouse”-Trilogie Wie aus dem Nichts bricht Niclas Hunters Welt zusammen. Gerade noch war er ein erfolgreicher Staatsanwalt, doch nach einer Nacht mit einer attraktiven Frau steht er vor den Trümmern seines Lebens. Nachdem seine machthungrige Konkurrentin Gillian Mulhare es auf legalem Weg nicht schaffte, ihn auszustechen, brachte sie Niclas mit einer sorgsam eingefädelten Intrige zu Fall. Um dem darauffolgenden Skandal und der Belagerung durch die Presse zu entkommen, flüchtet Niclas nach Cape Cod, wo er im Familiensitz Sunset Cove zur Ruhe kommen will. Doch statt das Haus wie erwartet leerstehend vorzufinden, ertappt er eine mysteriöse Einbrecherin – unter der Dusche. Und nicht einmal die schlechten Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit können verhindern, dass sich Niclas von der ersten Sekunde an so stark zu der jungen Frau hingezogen fühlt, wie er es noch nie zuvor erlebt hat. Doch wer ist die schöne Unbekannte und was führt sie im Schilde? Mit viel Gefühl gelesen von Götz Otto (1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 8h 22)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Zehn Jahre später
2,50 CHF *
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Im dritten und letzten Band der Musketier-Trilogie hat Ludwig XIV. bereits den Thron bestiegen. D Artagnan als sein Hauptmann langweilt sich in Versailles, wo sein Gebieter ein Fest nach dem anderen feiert. Aramis spinnt inzwischen im Hintergrund eine Intrige: In seiner neuen Funktion als Jesuitengeneral will er den verantwortungslosen König durch seinen Zwillingsbruder austauschen. Hierzu sichert er sich die Mithilfe Porthos und des Finanzministers Nicolas Fouquet, der jedoch im entscheidenden Moment versagt und den Plan zunichte macht. Letztlich kostet ihn dies sein Amt und seine Freiheit; sein Nachfolger wird der intrigante Colbert (Jean-Baptiste Colbert). Ein weiterer Handlungsfaden umfasst Athos Sohn Raoul, der eine Hofdame, Louise de la Vallière, liebt. Leider macht der König sie jedoch zu seiner Mätresse und bringt Vater und Sohn, gleichermassen treu und voller Respekt vor seiner Person, in einen Gewissenskonflikt. Nachdem der König Aramis Plan aufgedeckt hat, befiehlt er d Artagnan, die Verantwortlichen aufzuspüren; diesem gelingt es jedoch zuletzt, seine Freunde zu rehabilitieren. Drei der vier Helden der Geschichte sterben am Ende des dritten Bandes. Porthos wird durch den Einsturz einer Höhle getötet, in die er sich mit Aramis vor den feindlich gesinnten Männern des Königs geflüchtet hat, kann aber Aramis zuvor noch das Leben retten. Athos stirbt vor Kummer, als sein Sohn in Afrika getötet wird. D Artagnan (der im letzten Drittel des ersten Romans zum Musketier ernannt wird und später Leutnant und zuletzt Hauptmann der Kompanie wird) kommt in Holland bei der Belagerung von Maastricht durch einen Querschläger ums Leben, kurz nachdem ihn der König zum Marschall von Frankreich ernannt hat. Am Ende der Geschichte ist nur noch Aramis, der zwischendurch Abbé und General des Jesuitenordens war und nun spanischer Botschafter ist, am Leben. 1847 erschien dieser dritte Teil, Le Vicomte de Bragelonne ou Dix Ans Plus Tard (Der Vicomte von Bragelonne).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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