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Hammer, Joseph von: Wiens erste aufgehobene tür...
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Erscheinungsdatum: 12.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wiens erste aufgehobene türkische Belagerung, Autor: Hammer, Joseph von, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 196, Informationen: Paperback, Gewicht: 290 gr, Verkäufer: averdo

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Hammer, Joseph Ritter von: Wiens erste aufgehob...
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Erscheinungsdatum: 13.10.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wiens erste aufgehobene türkische Belagerung, Autor: Hammer, Joseph Ritter von, Verlag: TP Verone Publishing // Salzwasser Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Wien // Geschichte // Politik // Gesellschaft, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 196, Informationen: Paperback, Gewicht: 281 gr, Verkäufer: averdo

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Wiens erste aufgehobene türkische Belagerung
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Wiens erste aufgehobene türkische Belagerung
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Krimkrieg
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Schlacht des Krimkrieges, Westmächte, Attacke der Leichten Brigade, Dritter Pariser Frieden, Schlacht von Balaklawa, Belagerung von Sewastopol, Belagerung von Kars, Schlacht von Inkerman, Schlacht an der Alma, Britische Krim-Medaille, Türkische Krim-Medaille, Bomarsund, Seeschlacht bei Sinope, Baltic Medal, Fort Malakow, Deutsche Legion, Alexander William Kinglake. Auszug: Der Krimkrieg (auch Orientkrieg; russisch , Transkription Wostotschnaja woina) war ein militärisch ausgetragener Konflikt von eurasischem Ausmaß. In ihm standen sich von 1853 bis 1856 Russland auf der einen und das Osmanische Reich, Frankreich, Großbritannien und ab 1855 auch Sardinien (der politisch prägende Vorläuferstaat des späteren Italien) auf der anderen Seite gegenüber. Er begann als zehnter russisch-türkischer Krieg. Der Versuch Russlands, sein Gebiet zu Lasten des zerfallenden Osmanischen Reiches zu vergrößern, wurde durch den Einsatz Großbritanniens und Frankreichs verhindert. Der Krimkrieg war als erster der modernen Stellungskriege besonders verlustreich, wobei die meisten Opfer vor allem an Seuchen und Krankheiten infolge unsachgemäßer Wundbehandlung zugrunde gingen. Bedingt durch die damals offensichtlich gewordene schlechte Versorgung ist der Krimkrieg auch eng verknüpft mit der einsetzenden Reform des britischen Lazarettwesens und in diesem Zusammenhang mit der weltberühmt gewordenen Krankenschwester Florence Nightingale. Historisches Foto des Eingangs der Grabeskirche, Jerusalem Äußerer Anlass des Krieges waren religiöse Konflikte um die Nutzung der Kirche zum Heiligen Grab in Jerusalem. Den Besitzanspruch auf diese für das Christentum als heilig geltende Stätte teilten sich bis dahin die Anhänger der verschiedenen christlichen Konfessionen. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts hatten die griechisch-orthodoxen Christen aber ihre Stellung bei der Nutzung der Kirche ausgeweitet. Die Katholiken versuchten nun, mit Unterstützung des im Dezember 1852 zum Kaiser Frankreichs ausgerufenen Napoléon III., diese Situation zu verändern. Ausschlaggebender Vorfall war 1847 die Entfernung des silbernen Sterns in der Geburtskirche in Bethlehem. Die Hohe Pforte unter Sultan Abdülmecid I. ersetzte zwar 1852 den Stern, konnte aber nicht verhindern, dass der russische Zar Nikolaus I. zum Schutz der orthodoxen Christen im osmanischen Reich aus diesem Anlass das Protektorat

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Krimkrieg
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Schlacht des Krimkrieges, Westmächte, Attacke der Leichten Brigade, Dritter Pariser Frieden, Schlacht von Balaklawa, Belagerung von Sewastopol, Belagerung von Kars, Schlacht von Inkerman, Schlacht an der Alma, Britische Krim-Medaille, Türkische Krim-Medaille, Bomarsund, Seeschlacht bei Sinope, Baltic Medal, Fort Malakow, Deutsche Legion, Alexander William Kinglake. Auszug: Der Krimkrieg (auch Orientkrieg; russisch , Transkription Wostotschnaja woina) war ein militärisch ausgetragener Konflikt von eurasischem Ausmaß. In ihm standen sich von 1853 bis 1856 Russland auf der einen und das Osmanische Reich, Frankreich, Großbritannien und ab 1855 auch Sardinien (der politisch prägende Vorläuferstaat des späteren Italien) auf der anderen Seite gegenüber. Er begann als zehnter russisch-türkischer Krieg. Der Versuch Russlands, sein Gebiet zu Lasten des zerfallenden Osmanischen Reiches zu vergrößern, wurde durch den Einsatz Großbritanniens und Frankreichs verhindert. Der Krimkrieg war als erster der modernen Stellungskriege besonders verlustreich, wobei die meisten Opfer vor allem an Seuchen und Krankheiten infolge unsachgemäßer Wundbehandlung zugrunde gingen. Bedingt durch die damals offensichtlich gewordene schlechte Versorgung ist der Krimkrieg auch eng verknüpft mit der einsetzenden Reform des britischen Lazarettwesens und in diesem Zusammenhang mit der weltberühmt gewordenen Krankenschwester Florence Nightingale. Historisches Foto des Eingangs der Grabeskirche, Jerusalem Äußerer Anlass des Krieges waren religiöse Konflikte um die Nutzung der Kirche zum Heiligen Grab in Jerusalem. Den Besitzanspruch auf diese für das Christentum als heilig geltende Stätte teilten sich bis dahin die Anhänger der verschiedenen christlichen Konfessionen. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts hatten die griechisch-orthodoxen Christen aber ihre Stellung bei der Nutzung der Kirche ausgeweitet. Die Katholiken versuchten nun, mit Unterstützung des im Dezember 1852 zum Kaiser Frankreichs ausgerufenen Napoléon III., diese Situation zu verändern. Ausschlaggebender Vorfall war 1847 die Entfernung des silbernen Sterns in der Geburtskirche in Bethlehem. Die Hohe Pforte unter Sultan Abdülmecid I. ersetzte zwar 1852 den Stern, konnte aber nicht verhindern, dass der russische Zar Nikolaus I. zum Schutz der orthodoxen Christen im osmanischen Reich aus diesem Anlass das Protektorat

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