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Die Belagerung der Stadt Konstantinopel im Jahre 1453:Akademische Schriftenreihe Anonym

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Die Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt. D...
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Die Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt. Die Zweite Türkenbelagerung Wiens 1683:2. Auflage Martin Thomaschütz

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Die Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt. Die Zweite Türkenbelagerung Wiens 1683: Martin Thomaschütz

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Die Belagerung von Krishnapur
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Indien 1857: George Fleury, ein junger Angehöriger der britischen Oberschicht, reist zu dem isolierten britischen Außenposten Krishnapur. Von dort soll er über den positiven Einfluss von Zivilisation und Fortschritt auf das rückständige Indien berichten. Gerüchte von Unruhen und Aufständen erreichen die Stadt, das Land ist in Aufruhr, doch die Vertreter der Britischen Ostindien- Kompanie halten Tea Time, fest überzeugt von ihrer militärischen und moralischen Überlegenheit. Als sie tatsächlich unter Belagerung geraten, kämpfen sie in einer zunehmend verzweifelten Lage nicht nur um ihr Leben, sondern auch um jeden Rest von viktorianisch geprägtem Anstand und Würde. Der historische Aufstand der indischen Sepoy-Soldaten Mitte des vorletzten Jahrhunderts bildet den Hintergrund dieser brillanten, von absurdem britischem Humor durchzogenen Erzählung um den wackeren George Fleury.

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Belagerung von Mainz (1793) als Buch von
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Belagerung von Mainz (1793):Koalitionskriege, Geschichte der Stadt Mainz

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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lind...
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch erzählt die Geschichte dieser Belagerung. Dabei erwies es sich als notwendig, die Vorgeschichte dieser Episode näher zu betrachten. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen, stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, der Rekatholisierung des Reiches, und versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem ersten schwedischen Einbruch 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Zwölf Jahre später, im Spätsommer 1646, tauchten die Schweden unter General Carl Gustav Wrangel erneut in Oberschwaben auf. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sie sich zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich mit kaltblütiger Klugheit, bis die Schweden frustriert davonzogen.

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Ein Söldner und seine Erlebnisse während der Be...
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Ein Söldner und seine Erlebnisse während der Belagerung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg:Ist mir doch von herdtzen leit gewessen das die stadt so schreglich gebrunnen hat. . . . 1. Auflage Georg Hermann

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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte Zum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung. Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation 1539 bis zum Wiener Kongress im Jahre 1815 auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse. Leipzig war in diesem Zeitraum neben Dresden die bedeutendste Stadt Sachsens und spielte als Messe- und Universitätsstadt reichs- und europaweit eine Rolle. Von überragender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung waren die Leipziger Messen sowie die Nähe zum Bergbau im Erzgebirge und zum Kupferabbau im Mansfelder Raum. Leipzig war aber auch ein Zentrum von Kultur und Bildung und bedeutender Standort des Buchdrucks und Verlagswesens mit großer geistig-kultureller Ausstrahlung. Das wohlhabende Bürgertum der Stadt war an wissenschaftlichen Sammlungen, Museen, Bibliotheken interessiert und förderte Theater, Literatur und Musik. Die Leipziger Universität gehörte zu den meist besuchten Hochschulen des Reiches, daneben existierten als höhere Ausbildungsstätten die Thomasschule mit dem Thomanerchor und die Nikolaischule sowie eine Kunstakademie. Im Schmalkaldischen Krieg, im Dreißigjährigen Kriegund in der napoleonischen Zeit wurde das städtische Leben durch mehrfache Belagerungen und feindliche Besetzungen schwer beeinträchtigt, das Umland zum Schauplatz blutiger Schlachten. Die tiefsten Spuren hat dabei fraglos die Völkerschlacht von 1813 hinterlassen, die im kollektiven Gedächtnis der Leipziger bis heute präsent ist. Aus dem Inhalt - Grundzüge der städtischen Entwicklung 1539-1815 - Ratsregiment und Stadtverwaltung - Leipzig als Messe- und Finanzplatz - Buchhandel und Verlagswesen - Handwerksinnungen - Kirchliches und religiöses Leben - Universität, Schulwesen, Bildung - Literatur, Theater, Musik - Malerei und Bildhauerkunst - Alltagsleben, Besucher und Reisende - Armen- und Krankenfürsorge - Architektur und Stadtbild - Die Völkerschlacht bei Leipzig - Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

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Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 Bd. 2. Die S...
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924 Inhalt: Aussehen der Städte im Jahre 1618. Einwirkung des Krieges. Aufwand, Belagerungen. Religiöse Verfolgung. Die Frauen von Löwenberg. Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung. Das Aufkommen der Zeitungen. Kampf der Presse beim Beginn des Krieges. Die Kipperzeit. Das Geldprägen. Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse. Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper. Die Abhilfe. Theologische Streitschriften. Begeisterung für Gustav Adolf. Charakter des Königs. Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg. Das Schicksal Gustav Adolfs. Auflehnung der Presse gegen die Schweden. Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse. Die Flugschrift: Der deutsche Brutus. Nutzen der Schweden für Deutschland. AUSZUG: Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschenKultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme; oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -; die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen. In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen; steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung; wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten; aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

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