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Paris ist eine Messe wert
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Ein großer König und sein charmanter Geheimagent: Henri Quatre und Pierre de Siorac vor den Toren von Paris Frankreich im Jahr 1588. Die Bartholomäusnacht liegt sechzehn Jahre zurück, aber noch immer ist Bürgerkrieg zwischen Hugenotten und Katholiken. Zwar liegt der Herzog von Guise, das Haupt der Katholischen Liga, nun erdolcht im Schloss von Blois. Doch schon im Jahr darauf wird auch der toleranzbereite König Heinrich III. von einem fanatischen Dominikanermönch ermordet. Ein Menschenleben gilt nicht viel in diesen Zeiten. Sein Nachfolger auf dem Thron ist der ganz und gar unhöfische, aber militärisch erfahrene, nach Knoblauch stinkende und die Mädchen des Landes vögelnde Henri aus Navarra. Doch Henri ist Hugenotte und damit König ohne Krone - denn seine Hauptstadt Paris hält die Liga besetzt. In diesem dramatischen Kontext agiert der liebenswerte, charmante Pierre de Siorac, Arzt von Beruf, Geheimagent aus Begabung. Aber allein mit der Verführung hoher Damen ist es diesmal nicht getan. Er braucht auch all seinen politischen Verstand, seinen Witz und höchstes diplomatisches Geschick, um bei den gefährlichen Missionen, mit denen Henri ihn beauftragt, am Leben zu bleiben - bis dieser nach vierjähriger Belagerung von Paris endlich in seine Stadt einziehen kann. Brillant wie kein zweiter Autor historischer Romane versteht es Robert Merle, profundes Wissen über die Zeit mit einer dichterischen Kühnheit und Eleganz zu verbinden, die in höchstem Maße unterhält.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Geschichte der Stadt Leipzig
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1000 Jahre Leipzig - Die große vierbändige Stadtgeschichte Zum Jahre 1015 notierte Bischof Thietmar von Merseburg den Ort Libzi in seiner Chronik. Aus Anlass des tausendjährigen Jubiläums dieser ersten schriftlichen Erwähnung Leipzigs erscheint eine moderne vierbändige Stadtgeschichte, die sich an einen breiten, historisch interessierten Leserkreis wendet. Die Gesamtdarstellung vermittelt anschaulich die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst die politische Geschichte ebenso wie die Wirtschafts-, Sozial- und Kirchengeschichte bis hin zur Kultur- und Alltagsgeschichte, wobei die prägenden Kräfte städtischen Lebens besonders im Blick stehen. Zahlreiche farbige Abbildungen, Karten, Grafiken und Tabellen erläutern die Darstellung. Der zweite Band behandelt die Geschichte Leipzigs von der Einführung der Reformation 1539 bis zum Wiener Kongress im Jahre 1815 auf der Grundlage des heutigen Wissensstandes und zahlreicher neuer aus den Quellen erarbeiteter Forschungsergebnisse. Leipzig war in diesem Zeitraum neben Dresden die bedeutendste Stadt Sachsens und spielte als Messe- und Universitätsstadt reichs- und europaweit eine Rolle. Von überragender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung waren die Leipziger Messen sowie die Nähe zum Bergbau im Erzgebirge und zum Kupferabbau im Mansfelder Raum. Leipzig war aber auch ein Zentrum von Kultur und Bildung und bedeutender Standort des Buchdrucks und Verlagswesens mit großer geistig-kultureller Ausstrahlung. Das wohlhabende Bürgertum der Stadt war an wissenschaftlichen Sammlungen, Museen, Bibliotheken interessiert und förderte Theater, Literatur und Musik. Die Leipziger Universität gehörte zu den meist besuchten Hochschulen des Reiches, daneben existierten als höhere Ausbildungsstätten die Thomasschule mit dem Thomanerchor und die Nikolaischule sowie eine Kunstakademie. Im Schmalkaldischen Krieg, im Dreißigjährigen Kriegund in der napoleonischen Zeit wurde das städtische Leben durch mehrfache Belagerungen und feindliche Besetzungen schwer beeinträchtigt, das Umland zum Schauplatz blutiger Schlachten. Die tiefsten Spuren hat dabei fraglos die Völkerschlacht von 1813 hinterlassen, die im kollektiven Gedächtnis der Leipziger bis heute präsent ist. Aus dem Inhalt - Grundzüge der städtischen Entwicklung 1539-1815 - Ratsregiment und Stadtverwaltung - Leipzig als Messe- und Finanzplatz - Buchhandel und Verlagswesen - Handwerksinnungen - Kirchliches und religiöses Leben - Universität, Schulwesen, Bildung - Literatur, Theater, Musik - Malerei und Bildhauerkunst - Alltagsleben, Besucher und Reisende - Armen- und Krankenfürsorge - Architektur und Stadtbild - Die Völkerschlacht bei Leipzig - Die Dörfer im späteren Leipziger Stadtgebiet

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Pechvogel und Glückskind: 5 Märchen aus ´´Träum...
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Heute wie vor 150 ein Klassiker der Erzählkunst: ein ganz besonderes Lesevergnügen für Märchenfans - ohne Ablaufdatum.´´Träumereien an französischen Kaminen´´, eine Märchensammlung bestehend aus 22 Geschichten, wurde von Richard von Volkmann-Leander während seines Kriegseinsatzes unter der Belagerung von Paris 1870-71 verfasst. Die Sammlung stellte er stückweise fertig und schickte sie per Feldpost zu seinen Kindern und seiner Frau in die Heimat. Spätere Werke, darunter Gedichte, Lieder und Geschichten, sind weitgehend in Vergessenheit geraten, aber die Märchensammlung ist seit ihrer Veröffentlichung als Buch nach Volkmann-Leanders Rückkehr aus dem Krieg mit ihren heute mehr als 300 Auflagen eine schriftstellerische Erfolgsgeschichte.Die hier vorliegende Ausgabe enthält 5 Märchen aus der ursprünglichen Sammlung, darunter ´´Pechvogel und Glückskind´´, eine Geschichte von zwei Schicksalen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und die doch durch ihre Zuneigung zueinander eine gemeinsame Zukunft aufbauen.´´Ein Erstlingswerk, das erste Erzeugnis eines Mannes, dessen Hand bisher nur das Messer und die Feder bloß zur Abfassung chirurgischer Fachschriften geführt - und welche Treffsicherheit des Stils, welche künstlerische Glätte, welche fein abgewogene Zartheit oder Kraft der Farbengebung! Alles fertig, rund, sicher, zuweilen höchstens ein Wort zu wenig, aber niemals eins zu viel, Inhalt und Form so vollständig zu einander passend, dass das kritische Auge Gewand und Körper kaum voneinander zu trennen vermag.´´--ein unbekannter, zeitgenössischer Kritiker (aus der 1887 von Karl Emil Franzos herausgegebenen ´´Deutschen Dichtung´´)Richard von Volkmann-Leander (geboren 1830 in Leipzig, gestorben 1889 in Jena) war ein sehr erfolgreicher deutscher Chirurg, dessen Arbeit bahnbrechende Fortschritte für die Medizin bedeutete, aber auch, unter seinem Pseudonym Richard Leander, ein begnadeter Poet und Märchendicht 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Lilo von Plüskow. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/004750/bk_lind_004750_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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