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Die Belagerung von Krishnapur
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Indien 1857: George Fleury, ein junger Angehöriger der britischen Oberschicht, reist zu dem isolierten britischen Außenposten Krishnapur. Von dort soll er über den positiven Einfluss von Zivilisation und Fortschritt auf das rückständige Indien berichten. Gerüchte von Unruhen und Aufständen erreichen die Stadt, das Land ist in Aufruhr, doch die Vertreter der Britischen Ostindien-Kompanie halten Tea Time, fest überzeugt von ihrer militärischen und moralischen Überlegenheit. Als sie tatsächlich unter Belagerung geraten, kämpfen sie in einer zunehmend verzweifelten Lage nicht nur um ihr Leben, sondern auch um jeden Rest von viktorianisch geprägtem Anstand und Würde. Der historische Aufstand der indischen Sepoy-Soldaten Mitte des vorletzten Jahrhunderts bildet den Hintergrund dieser brillanten, von absurdem britischem Humor durchzogenen Erzählung um den wackeren George Fleury. 1935 in Liverpool geboren, beschrieb James Gordon Farrellin seiner Empire Trilogy den Niedergang des Britischen Imperiums. Die Trilogie gilt als sein Hauptwerk, in dem er heftige Kritik am Kolonialismus und an der Ausbeutung der Dritten Welt übte. 1973 nutzte Farrell seine Preisrede zum Man Booker Prize, um diese Kritik gegenüber dem Sponsor des Preises, der Booker Group, erneut zu formulieren. 1979 ertrank er, aufgrund seiner Erkrankung an Kinderlähmung bewegungseingeschränkt, mit gerade einmal 44 Jahren, als er beim Angeln ins Wasser stürzte.

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Stand: 12.12.2017
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Lionel Lincoln - oder die Belagerung von Boston
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Vollständige Überarbeitung des erstmals 1825 erschienen Werkes. Die Rechtschreibung des Werkes wurde auf den heutigen Stand gebracht, ohne den Charakter des Werkes zu verändern. James Fenimore Cooper (* 15. September 1789 in Burlington, New Jersey als James Cooper; ? 14. September 1851 in Cooperstown, New York) war ein amerikanischer Schriftsteller der Romantik. Cooper ist in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselfigur der amerikanischen Literatur. Neben Washington Irving war er der erste amerikanische Schriftsteller, der von seinen Büchern leben konnte. Er blieb bis weit in das 20. Jahrhundert hinein auch in Europa der wohl meistgelesene. Nach dem Vorbild Sir Walter Scotts schrieb er die ersten historischen Romane und die ersten Seefahrtsromane der amerikanischen Literatur. Sein umfangreiches Werk umfasst weiter zahlreiche historiografische Werke, Essays und Satiren über Amerika wie Europa. Besonders bekannt sind bis heute seine fünf Lederstrumpf-Romane, die die Erschließung des amerikanischen Westens durch weiße Scouts, Trapper und Siedler, aber auch die allmähliche Zurückdrängung und Vernichtung der indianischen Kultur thematisieren. (aus wikipedia.de)

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Stand: 12.12.2017
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Belagerung von Mainz
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Ein einzigartiges literarisches und historisches Dokument von Goethe zur Wirkung der Französischen Revolution in Deutschland

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Stand: 07.11.2017
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Die Belagerung der Stadt Konstantinopel im Jahr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Allgemeines / Vergleiche, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, wie die Belagerung der Stadt Konstantinopel im Jahre 1453 ablief. Die Belagerung der Stadt Konstantinopels durch die Osmanen begann am 02. April und endete am 29. Mai 1453. Dieses Ereignis gehörte zu den wichtigesten Ereignissen des Spätmittelalters, da die Christen mit dem Fall dieser Stadt den Hauptsitz und das Zentrum in Asien und Europa verloren. Als Quellengrundlage dient hierzu Mehmet II erobert Konstantinopel. Das Geschichtswerk des Kritobulos von Imbros übersetzt, eingeleitet und erklärt von Diether Roderich Reinsch. Meine vorliegende Quelleninterpretation beschäftigt sich mit dem Beginn der Belagerung der Stadt, sowie mit den Veränderungen, die mit der vollendeten Belagerung der Osmanen eintraten. Durch die Untersuchung der Veränderungen werde ich einen Verlauf kennzeichnen, wie sich die Dinge der Stadt für den Autor meiner vorliegenden Quelle verändern. Diese Veränderungen sind auch der Grund dafür, warum ich mich für dieses Thema entschieden habe. Durch die sehr bildhafte Beschreibung des Ereignisses erhält man einen sehr nahen und direkten Bezug zu der Belagerung der Stadt und wie sich die Dinge verändern. Dabei werde ich die Ereignisse der Stadt mit anderen Werken aus der Forschung vergleichen und erläutern. Als Grundlage dieser Arbeit dienten mir neben der Quelle von Kritobulos von Imbros, Literatur wie Sultan Mehmet II.: Eroberer Konstantinopels von Neslihan Asutay-Effenberger, Der Fall von Konstantinopel und der lateinische Westen von Erich Meuthen, Die byzantinische Literatur: vom 6. Jahrhundert bis zum Fall Konstantinopels von Jan Olof Rosenqvist und Türkenfrage und öffentliche Meinung. Zeitgenössische Zeugnisse nach dem Fall von Konstantinopel von Matthias Thumser. Im Hauptteil der vorliegenden Arbeit werde ich zunächst die für die Fragestellung relevanten historischen Rahmenbedingungen skizzieren und dabei den Beginn der Belagerung ereignisgeschichtlich zusammenfassen. Anschließend werde ich die Quelle von Kritobulos von Imbros interpretieren und sie mit den Sichten aus der Forschung vergleichen.

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Stand: 07.11.2017
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Die Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt. D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut, Universität Salzburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Kulturgeschichte: »Die Stadt, ihre Mauern und Tore«, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Wende vom Mittelalter zur Neuzeit war mit dem Aufkommen der Pulvergeschütze und deren Mobilisierung durch Lafetten die Zeit der fast uneinnehmbaren Adelsburgen und Stadtmauern zu einem Ende gekommen. Nur mehr moderne Befestigungsanlagen, die selber den massiven Einsatz von Artillerie erlaubten, konnten Belagerungen widerstehen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die militärischen Aspekte einer Stadtbelagerung in der Frühneuzeit. Die Arbeit gliedert sich in folgende Abschnitte: Kurzer Überblick über die Entwicklung der Stadtbefestigung in der frühen Neuzeit (soweit zum weiteren Verständnis der Arbeit notwendig). Phase 1: Vorbereitung & Einschluss. Phase 2: Artilleriebeschuss & Annäherung. Phase 3: Minenkrieg. Phase 4: Sturmangriff & Ausfall. Phase 5: Ende der Belagerung. In jedem Abschnitt wird zuerst allgemein auf die angesprochenen Aspekte eingegangen und dann die Zweite Türkenbelagerung Wiens im Jahre 1683 als Beispiel herangezogen. Im Fazit wird darauf aufbauend die Frage beantwortet, inwieweit dieses Beispiel einer Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt zeittypisch ist bzw. in welchen Punkten bedeutende Abweichungen vom Verlauf zeitgenössischer Stadtbelagerungen festgestellt werden können.

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Stand: 07.11.2017
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Die Belagerung Maltas 1565: Der Widerstandskamp...
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Wichtigkeit der Belagerung Maltas im Jahre 1565. Untersucht wird die Schlacht um eine Insel, die, trotz ihrer geringen Größe, für die ganze christliche Welt von großer Bedeutung war. Dabei muss die herausragende Rolle des Großmeisters Jean Parisot de la Valette hervorgehoben werden. Zunächst werden die geschichtlichen Entwicklungen des Malteserordens und die Bedeutung der Insel Malta für die christliche Welt näher beleuchtet. La Valettes Biographie, seine vorausschauende Vorbereitungen und Verbesserungen der Fortifikationen in Malta zeigen seine außergewöhnlichen Führungsqualitäten. Auch die Gründe Süleymans I. den Malteserorden anzugreifen sowie die Pläne, Waffen und Einheiten des osmanischen Heeres sollen dargelegt werden, bevor schließlich die Schlacht um Malta selbst im Mittelpunkt steht. Ramona Schilling, B.A., wurde 1987 in Ludwigsburg geboren. Ihr Studium der Geschichte an der Universität Stuttgart schloss die Autorin im Jahre 2010 erfolgreich ab. Im selben Jahr begann sie ein Studium im Bereich Literatur an der Universität Tübingen, d

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Stand: 07.11.2017
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Bilder aus der Vergangenheit - Maria Theresia. ...
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In den Gestalten, die der bekannte Schweizer Diplomat und Historiker Carl J. Burckhardt mit vollendeter Meisterschaft porträtiert, werden der Geist und das Lebensgefühl geschichtlicher Wendezeiten dargestellt, in denen Reife und Fall, Höhe und Niedergang einander entgegenstreben. Die Wende des Humanismus und der Renaissance spiegelt sich im Schicksal von Willibald Pirckheimer. In dem literarischen Porträt von Maria Theresia wird der Zauber und die innere Tragik einer großen Kultur mit ebensoviel künstlerischer Kraft wie historischer Einsicht vermittelt. Der Band klingt aus in der glanzvollen Schilderung der Belagerung von La Rochelle, in der das Walten der Geschichte selbst und die Mission eines ihrer großen Meister, des Kardinals Richelieu, vor unseren Augen erstehen. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Carl Jacob Burckhardt, geboren am 10. September 1891 in Basel, war ein Schweizer Diplomat, Essayist und Historiker und Großneffe des Kulturhistorikers Jacob Burckhardt. Als sein literarisches Hauptwerk gilt die von 1935 bis 1967 veröffentlichte dreibändige Biographie über Kardinal Richelieu. Burckhardt wurde 1937 vom Völkerbund zum Hohen Kommissar für die Freie Stadt Danzig ernannt und fungierte von 1944 bis 1948 als Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Er unterhielt zahlreiche Briefwechsel, u.a. mit Hugo von Hoffmansthal und Carl Zuckmayer und war Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1954. Am 3. März 1974 starb er in Vinzel, Kanton Waadt (Schweiz).

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Stand: 12.12.2017
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Festung Glückstadt - Vorträge anlässlich des 20...
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2014 jährte sich die Belagerung und das Ende der Festung Glückstadt zum 200. Mal. Im Januar 1814 endete die Belagerung der Stadt Glückstadt durch die Gegner Napoleons. Anlässlich des 200. Jahrestages dieses wichtigen historischen Ereignisses, beschloss der Vorstand der Detlefsen-Gesellschaft im November 2012 unter Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, eine Vortragsreihe zur Festungsgeschichte Glückstadts zu veranstalten. Die sechs Vorträge sollten an die Belagerung vor 200 Jahren erinnern und im Winter 2014 stattfinden.

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Stand: 07.11.2017
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lind...
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit. Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

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Stand: 07.11.2017
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lind...
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit. Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

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