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Belagerung von Mainz
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Ein einzigartiges literarisches und historisches Dokument von Goethe zur Wirkung der Französischen Revolution in Deutschland

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Die Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt. D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut, Universität Salzburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Kulturgeschichte: »Die Stadt, ihre Mauern und Tore«, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Wende vom Mittelalter zur Neuzeit war mit dem Aufkommen der Pulvergeschütze und deren Mobilisierung durch Lafetten die Zeit der fast uneinnehmbaren Adelsburgen und Stadtmauern zu einem Ende gekommen. Nur mehr moderne Befestigungsanlagen, die selber den massiven Einsatz von Artillerie erlaubten, konnten Belagerungen widerstehen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die militärischen Aspekte einer Stadtbelagerung in der Frühneuzeit. Die Arbeit gliedert sich in folgende Abschnitte: Kurzer Überblick über die Entwicklung der Stadtbefestigung in der frühen Neuzeit (soweit zum weiteren Verständnis der Arbeit notwendig). Phase 1: Vorbereitung & Einschluss. Phase 2: Artilleriebeschuss & Annäherung. Phase 3: Minenkrieg. Phase 4: Sturmangriff & Ausfall. Phase 5: Ende der Belagerung. In jedem Abschnitt wird zuerst allgemein auf die angesprochenen Aspekte eingegangen und dann die Zweite Türkenbelagerung Wiens im Jahre 1683 als Beispiel herangezogen. Im Fazit wird darauf aufbauend die Frage beantwortet, inwieweit dieses Beispiel einer Belagerung einer frühneuzeitlichen Stadt zeittypisch ist bzw. in welchen Punkten bedeutende Abweichungen vom Verlauf zeitgenössischer Stadtbelagerungen festgestellt werden können.

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Stand: 11.07.2017
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Die Belagerung Maltas 1565: Der Widerstandskamp...
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Wichtigkeit der Belagerung Maltas im Jahre 1565. Untersucht wird die Schlacht um eine Insel, die, trotz ihrer geringen Größe, für die ganze christliche Welt von großer Bedeutung war. Dabei muss die herausragende Rolle des Großmeisters Jean Parisot de la Valette hervorgehoben werden. Zunächst werden die geschichtlichen Entwicklungen des Malteserordens und die Bedeutung der Insel Malta für die christliche Welt näher beleuchtet. La Valettes Biographie, seine vorausschauende Vorbereitungen und Verbesserungen der Fortifikationen in Malta zeigen seine außergewöhnlichen Führungsqualitäten. Auch die Gründe Süleymans I. den Malteserorden anzugreifen sowie die Pläne, Waffen und Einheiten des osmanischen Heeres sollen dargelegt werden, bevor schließlich die Schlacht um Malta selbst im Mittelpunkt steht. Ramona Schilling, B.A., wurde 1987 in Ludwigsburg geboren. Ihr Studium der Geschichte an der Universität Stuttgart schloss die Autorin im Jahre 2010 erfolgreich ab. Im selben Jahr begann sie ein Studium im Bereich Literatur an der Universität Tübingen, d

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Stand: 11.07.2017
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Festung Glückstadt - Vorträge anlässlich des 20...
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2014 jährte sich die Belagerung und das Ende der Festung Glückstadt zum 200. Mal. Im Januar 1814 endete die Belagerung der Stadt Glückstadt durch die Gegner Napoleons. Anlässlich des 200. Jahrestages dieses wichtigen historischen Ereignisses, beschloss der Vorstand der Detlefsen-Gesellschaft im November 2012 unter Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, eine Vortragsreihe zur Festungsgeschichte Glückstadts zu veranstalten. Die sechs Vorträge sollten an die Belagerung vor 200 Jahren erinnern und im Winter 2014 stattfinden.

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Stand: 11.07.2017
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lind...
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit. Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

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Stand: 17.01.2017
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lind...
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit. Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

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Stand: 17.01.2017
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Bogen, Armbrust, Hakenbüchse - Entwicklung und ...
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Dieses Sachbuch behandelt die Entwicklung der Schuss-, Fern- und Feuerwaffen des europäischen Mittelalters und ihre Bedeutung bei den großen mittelalterlichen Schlachten und Belagerungen. Neben den Schusswaffen der Fuß- und Reitertruppen werden auch die Fernwaffen der Artillerie bis hin zu den ersten schweren Geschützen der Rohrartillerie dargestellt. Es befasst sich mit den Distanzwaffen, die in den Schlachten und Belagerungen des Früh-, Hoch- und Spätmittelalters von Rittern, Landsknechten und Söldnern eingesetzt wurden. Von den frühen Schlachten des 100-jährigen Krieges über die Landsknecht-Züge und die Kreuzzüge bis zu den Schlachten und Belagerungen des 30-jährigen Krieges werden die unterschiedlichen Waffen und ihre Technik detailliert vorgestellt. Auch die unterschiedlichen Taktiken, vom Pfeilhagel der Langbogen-Schützen bis zum schweren Festungsbeschuss mit Tribok oder Steinbüchse, von Arkebusiern aus den Gevierthaufen der Landsknechte und den Kavallerie-Attacken mit Radschlosspistolen werden erläutert. Wer sich heute mit den mittelalterlichen Waffen beschäftigt, wird viele interessante Erläuterungen und Beschreibungen finden, die das Verständnis und den heutigen Umgang ermöglichen. Das Buch wenden sich unter anderem an aktive Langbogen-Schützen, an Schwarzpulver-Schützen, aber auch an Darsteller und Spieler aus der LARP oder Reenactment-Bewegung. Thomas Meyer, Jahrgang 1964, gebürtig in Düsseldorf. Autor von Sachbüchern und lange Zeit aktiver Degenfechter und Sporttaucher, ist zur Zeit aktiver Langbogenschütze.

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Stand: 11.07.2017
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Stadtverteidigung / Poliorketika
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Aineias legt dar, wie eine kleine Stadt einer Belagerung standhalten kann. Die Schrift ist das älteste militärische Fachbuch, das uns erhalten ist, und erlaubt uns einen Einblick in die Welt des 4. Jh. v. Chr. jenseits großer Mächte wie Athen und Sparta: Im Zentrum steht eine kleine Polis mit ihren Männern und Frauen, Bürgern und Fremden, Freien und Sklaven, Amtsträgern und einfachen Leuten, die sich alle zusammen in einer Krise bewähren müssen. Kai Brodersen , Universität Erfurt.

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Stand: 11.07.2017
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Treue Deserteure - Das kursächsische Militär un...
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Die Studie Treue Deserteure setzt sich mit dem Schicksal der kursächsischen Armee im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) auseinander. Im Zentrum der Untersuchung stehen die Ereignisse um die Belagerung von Pirna im Herbst 1756, die massenhafte Desertion der in preußische Dienste gepressten sächsischen Soldaten und deren erneute Formierung. Zudem wird der Einsatz sächsischer Korps in den Heeren Frankreichs und Österreichs im weiteren Verlauf des Krieges skizziert.

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Stand: 22.08.2016
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1809 - Die letzte Festung - Die Geschichte der ...
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Napoleon ist auf dem Vormarsch. Habsburgs Armeen sind geschlagen. Doch eine letzte Festung leistet Widerstand. Steiermark 1809. Es herrscht Krieg zwischen Napoleon und Österreich. Als feindliche Truppen in das Land einfallen, wird die alte Festungsstadt Grätz zur letzten Bastion. Es kommt zur Belagerung und der sturköpfige Major Hackher soll das größte Bollwerk der Habsburger gegen den übermächtigen Feind um jeden Preis halten. Ein aussichtsloses Unterfangen, bei dem er nicht nur das Schicksal seiner Männer, sondern das einer ganzen Stadt aufs Spiel setzt. Stefan Rothbart wurde 1986 in Graz in der Steiermark geboren, studiert Geschichte und Politik- Wirtschafts- und Rechtsphilosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist seit mehreren Jahren als freischaffender Autor und Filmemacher tätig. In seinen historischen Romanen schreibt er über die reichhaltige österreichische Vergangenheit rund um Habsburger und Co. und befasst er sich in Dokumentationen und Spielfilmen mit historischen Themen und Ereignissen. Zudem forscht und publiziert er zu wirtschafts- und politikwissenschaftlichen Themen sowie zur Film- und Mediengeschichte.

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Stand: 11.09.2017
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