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Belagerung von Sewastopol als Buch von
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Belagerung von Sewastopol:Krimkrieg, Russisches Kaiserreich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Sewastopoler Erzählungen
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Leo N. Tolstoi: Sewastopoler Erzählungen Erstdruck: 1855. Hier in der Übersetzung von Raphael Löwenfeld aus Band 5 der ´´Sämtlichen Werke´´, Leipzig, Eugen Diedrichs, 1901. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franz Roubaud, Der Malachow-Turm während der Belagerung (Ausschnitt), um 1900. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Krimkrieg als Taschenbuch von
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Krimkrieg:Schlacht des Krimkrieges, Westmächte, Attacke der Leichten Brigade, Dritter Pariser Frieden, Schlacht von Balaklawa, Belagerung von Sewastopol, Belagerung von Kars, Schlacht von Inkerman, Schlacht an der Alma, Britische Krim-Medaille

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Leo Tolstoi - Gesammelte Werke (eBook, ePUB)
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Die Sammlung umfasst diese Werke des russischen Dichters in deutscher Übersetzung: Krieg und Frieden Anna Karenina Auferstehung Chadschi Murat Glück der Ehe Ein Präludium Chopins P. Ssergij Volkserzählungen Wieviel Erde braucht der Mensch? Die drei Tode Übertragen von Alexander Eliasberg Der Schneesturm Albert Luzern Aus den Aufzeichnungen des Fürsten D. Nechljudow Polikei Der Morgen eines Gutsbesitzers Bruchstücke aus eimem unvollendeten Roman Ein russischer Gutsbesitzer Meine ersten Erinnerungen sowie verschiedene kleine Schriften Meine ersten Erinnerungen. Zwei Briefe über Gewissensfragen. Brief an die Frau Baronin Rosen. Brief an die Redaktion der Londoner Zeitung ´ Daily Chronicle´. Eine Schande. Brief an einen Polen. Patriotismus oder Frieden? Zur Frage von der Freiheit des Willens. Satirisches Gedicht von Graf L. N. Tolstoi und anderen aus der Zeit der Belagerung von Sewastopol. Der lebende Leichnam

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.02.2018
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Gesammelte autobiografische und politische Schr...
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Dieses eBook: ´´Gesammelte autobiografische und politische Schriften: Meine ersten Erinnerungen + Eine Schande + Zur Frage von der Freiheit des Willens + Satirisches Gedicht + Meine Beichte + Briefe´´ ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828-1910), entstammte dem russischen Adelsgeschlecht der Tolstois. Von 1851 an erlebte er in der zaristischen Armee als Fähnrich einer Artilleriebrigade den Krieg im Kaukasus. Die realistischen Berichte aus diesem Krieg (Sewastopoler Erzählungen) machten ihn früh als Schriftsteller bekannt. Seine Hauptwerke ´´Krieg und Frieden´´ und ´´Anna Karenina´´ sind Klassiker des realistischen Romans. Er ist genauso berühmt für seine komplizierte und paradoxe Persönlichkeit und für seine moralistischen und asketischen Auffassungen, die er nach einer moralischen Krise und geistigem Erwachen annahm. Tolstoi wurde also auch als moralischer Denker und sozialer Reformer bekannt. Als Beteiligter an der Volkszählung im Jahr 1882 in Moskau nahm er unter den Arbeitern ein Elend wahr, das jenes der Bauern noch übertraf. Seit 1881 hatte er sich intensiv religiösen Fragen zugewandt. In einer Reihe von Gesprächen mit führenden Geistlichen wie dem Metropoliten von Moskau sowie auf Reisen zu verschiedenen Kirchen und Klöstern entwickelte er eine Abneigung gegenüber der ihm begegnenden rituellen Form der Religiosität. Auf seine Achtung im Ausland folgte seine Ächtung im Inland. Seit 1882 unterstand er polizeilicher Überwachung. Meine Beichte sowie Worin mein Glaube besteht wurden mit ihrer Veröffentlichung sofort verboten. Inhalt: Meine ersten Erinnerungen Eine Schande Zur Frage von der Freiheit des Willens Satirisches Gedicht von Graf L. N. Tolstoi und anderen aus der Zeit der Belagerung von Sewastopol Meine Beichte Brief an die Frau Baronin Rosen Brief an die Redaktion der Londoner Zeitung ´´Daily Chronicle´´ Brief an einen Polen Patriotismus oder Frieden

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Stand: 17.12.2017
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Russland im Krieg gegen Europa. Ein Überblick ü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Europäische Geschichte), Veranstaltung: Russland und Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Das zu untersuchende Thema umfasst den Krimkrieg und verdeutlicht die damaligen Konfliktpunkte, welche zwischen Russland und Europa bestanden. Unter dem Namen Europa verbergen sich bei dieser Thematik zwei Nationen, welche hier behandelt werden müssen, nämlich Großbritannien und Frankreich. Waren sie es, die diese Auseinandersetzung mit Russland ausgefochten haben. Ferner bleibt festzuhalten, dass der Krieg schon seit 1853 zwischen dem Osmanischen Reich und Russland im Gange war, während jedoch die europäischen Mächte erst 1854 in den Krieg eintraten und er erst 1854 auf der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer begann. Somit kann man sagen, dass der eigentliche Krimkrieg erst 1854 begann und bis 1856, bis zum Pariser Kongress, andauerte. In der Forschung wird immer wieder betont, dass der Krimkrieg einen außergewöhnlichen Platz im Konzert der Großmächte einnahm. Der [...] Krimkrieg nahm in vielerlei Hinsicht im 19. Jahrhundert eine Sonderstellung ein. Dies gilt insbesondere für seine Auswirkungen auf das europäische Staatensystem,... Jedoch hat dieser Krieg nicht nur Auswirkungen auf das Staatensystem, sondern auch auf anderen Gebieten. Der Krimkrieg selbst (nicht nur seine Folgen) hatte schon Veränderungen herbeigerufen, welche zu untersuchen sind. Ebenso dürfe hier nicht nur eine Kriegspartei, wie zum Beispiel Russland, betrachtet werden. Es soll ein Gesamteindruck entstehen, welcher Europa und Russland widerspiegeln soll. Der Verlauf des Krieges ist nicht unbedingt in die Untersuchung einzuschließen, lediglich die Belagerung von Sewastopol muss behandelt werden, hat diese Schlacht die bedeutendste Funktion in diesem Krieg eingenommen. Die Kriegsursachen und der letztendliche Auslöser erscheinen bei der Untersuchung des Krimkrieges wichtiger als sein Verlauf. Der Friede von Paris, welcher die Auswirkungen des Krimkrieges auf Russland und Europa definiert, ist als wichtiger Punkt auch auszuarbeiten. Außerdem bleibt festzuhalten, dass Europa in den Jahren vor Beginn des Krieges, von Revolutionen heimgesucht wurde, jedoch im Bezug auf Russland ein bedeutender Unterschied zum Tragen kam: Während Mitteleuropa und Frankreich im Jahre 1848 eine Welle der Revolution erfaßte, blieb das Zarenreich von vergleichbaren Erschütterungen verschont. Dieser Unterschied soll in Bezug auf die Außenpolitik der europäischen Staaten und den Ursachen des Krieges auch bedeutsam einwirken.

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Stand: 12.12.2017
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