Angebote zu "Reichsstadt" (8 Treffer)

Mayr, Otto: Die schwedische Belagerung der Reic...
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lindau 1647Taschenbuchvon Otto MayrEAN: 9783869068886Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 320Maße: 243 x 169 x 23 mmAutor: Otto MayrBayern, Geschichte, Dreißigjähriger KriegAnbie

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Stand: 08.11.2017
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lind...
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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lindau 1647:Der Dreißigjährige Krieg am Bodensee und in Oberschwaben Otto Mayr

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Die schwedische Belagerung der Reichsstadt Lindau 1647:Der Dreißigjährige Krieg am Bodensee und in Oberschwaben Historischer Verein Lindau (B), Neujahrsblatt Otto Mayr

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Stand: 13.11.2017
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit. Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Inselfestung Lindau wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges zwei Monate lang, im Januar und Februar 1647, von der königlich schwedischen Armee belagert. Das Buch beleuchtet die Geschichte dieser Belagerung und ihrer Vorgeschichte. Lindau war als Freie Reichsstadt dem Kaiser zu Gehorsam und Treue verschworen. Sie stand aber als rein evangelische Stadt im Widerspruch zum Kriegsziel des Kaisers, das Reich zu rekatholisieren. Lindau versuchte darum, im Krieg neutral zu bleiben. Die kaiserliche Regierung war schließlich nicht bereit, diesen Widerspruch zu dulden, und belegte die Festung 1628 mit einer kaiserlichen Garnison. Mit dem Einfall der Schweden 1632 kam der Krieg nach Lindau. Vom Frühling 1632 bis zur Schlacht von Nördlingen im September 1634, als die Schweden sich nach Vernichtung ihrer Armee nach Norddeutschland zurückzogen, stand die Stadt unter ständiger Bedrohung einer Belagerung. Im Spätsommer 1646 fielen die Schweden, unter General Carl Gustav Wrangel, ein zweites Mal in Oberschwaben ein. Anfang Januar 1647, nach der dramatischen Eroberung von Bregenz, standen sie wieder vor Lindau. Diesmal entschlossen sich die Schweden aber zu einer kunstgerechten Belagerung. Die Lindauer verloren nicht die Nerven, sondern verteidigten sich - erfolgreich - mit kaltblütiger Klugheit. Otto Mayr wurde 1930 in Essen geboren. Seine Berufsausbildung erhielt er an der Technischen Universität München (Dipl.-Ing. Maschinenbau, Dr. rer.nat., Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik). Nach einigen Jahren in der Industrie und als Hochschuldozent (Rochester Institut of Technology) arbeitete er am National Museum of History and Technology in Washington D.C., USA (als Kurator, Abteilungsleiter und geschäftsführender Direktor) und als Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Er lebt in Virginia unweit von Washington.

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Stand: 07.11.2017
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Beschreibung Der Belagerung Und Einnehmung Der ...
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Beschreibung Der Belagerung Und Einnehmung Der Heiligen Reichsstadt Colmar: Wie Dieselbe Von Den Schweden Belagert Und Eingenommen. Was Von Anfang Bis Zu Ende Sich Damals Begeben, Was Schriftlich Und Mündlich Beiderseits Gehandelt Worden. Alles Von Ta...: Anton Johann Jakob Rapp

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Stand: 27.09.2017
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Das Ringen der bayrischen Herzöge um die Reichs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Die letzten Herzöge von Bayern-Landshut und Bayern-München. Ein Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewaltig, so muss es auf Zeitgenossen gewirkt haben als Albrecht IV., begleitet von seinem Vetter Georg dem Reichen, im August 1486 in Regensburg einzog, dabei war bei der Übernahme der Stadt nicht die kleinste Gewalteinwirkung im Spiel. Es war gerade deshalb aber ein singulärer Vorgang in der Reichsgeschichte, dass eine freie Reichsstadt einfach freiwillig zu einem Herzogtum überging. Freilich gewaltlos blieb der Vorgang nicht, schließlich konnte die oberste Reichsebene, sprich der Kaiser, so eine Provokation nicht einfach tolerieren, dennoch steht Albrechts Eroberung der Stadt auf einem ganz anderen Blatt Papier, als etwa der Versuch seines Vetters sich im Raum Nördlingen festzusetzen. Zu beiden Ereignissen gibt es einige Untersuchungen, wie natürlich sowieso weiter gefasste Darstellungen zur Politik beider Herzöge allgemein. So hat etwa Rudolf Stefan Mayer eine sehr ausführliche Untersuchung geliefert zum Versuch Albrechts IV. Regensburg in seinen Herrschaftsbereich einzugliedern. Auch Thomas Menzel widmet in seiner Monographie zu Herrschern in der Rolle von Feldherren dem Konflikt einen näheren Blick. Genaue Ausführungen zur Belagerung Nördlingens durch Georg und deren Vor- sowie Nachspiel liefert Stauber in seinem umfassenden Werk zur Politik des Niederbayerischen Herzogs. Auch Susanne Wolf legt einiges zu dem Konflikt der beiden Herzöge mit König und Kaiser dar. Sowieso die Gewalt der beiden Herzöge gegen beide Reichsstädte sind immer auch als Gewalt gegen den Kaiser als deren Lehnsherren zu bewerten, und so ergibt sich ein Fragenkomplex rund um Gewalt als politisches Mittel. Zu fragen ist eben nicht nur nach der von den Herzögen eingesetzten Gewalt, im Falle Albrechts wäre dies ja sowieso zuerst zu verneinen, sondern auch nach der kaiserlichen Gegengewalt, den Drohgebärden und dem typischen Fehdeverlauf in jenen Auseinandersetzungen.

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Stand: 07.11.2017
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Halbmondschatten
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Der Krieg ist niemals gnädig; Hoffnung und Tod liegen nah beieinander. Sommer 1683: Die osmanische Streitmacht unter Kara Mustafa Pascha überfällt das Land und versetzt die Bewohner in Angst und Schrecken. Ihr Ziel: die Kaiserliche Reichsstadt Wien. Während der blutigen Belagerung erleben die Geschwister Anna und Thomas unsagbare Gräuel. Wie auch Helena, die sich, um ihr Geheimnis zu wahren, als einfaches Mädchen vom Lande ausgibt. Unvorhergesehen werden die drei voneinander getrennt und erleben die Zeit der zweiten Türkenbelagerung auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Die beiden Frauen erfahren, was es heisst, zu lieben, wohingegen Thomas´ Hass auf den Feind ihn nach und nach zu verschlingen droht. Mutig wählen sie einen Weg, der sie von Tod, Verrat und Schmerz auch zum Glück führen könnte - doch der Krieg kennt kein Erbarmen.

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Stand: 08.11.2017
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